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Themensammlungen
zur Zeit 70 Themendossiers
Es hatte nicht erst Trump bedurft, doch der macht alles merklich schneller: Die transatlantischen Flitterwochen sind vorbei. Der Imperialismus zeigt sich als das gefräßige Raubtier, das er immer gewesen ist. Und die BRD sieht die Chance, sich in die erste Reihe der Mächte zu drängen. Es wird zwar wieder schiefgehen - aber soviel Voraussicht ist zuviel von der Bourgeoisie verlangt. Vorhang auf! zum Dossier
Die Regierung bemüht sich, und zwar immer für das Kapital. Schon mit ihrer Einmischung in aller Welt, ihren Intrigen, ihren Waffen und ihren Soldaten hat sie einen gewaltigen Anteil an dem Flüchtlingselend. Das Grauen, das sie mitversursacht hat, wird ihr nun als Anklage entgegengehalten. Aber Regierung und Kapital sind natürlich unschuldig. Schuld sind die, die dem Tode, der nackten Not entkommen wollen. Zäune, Sonderrecht und Exekutive werden sollen "unseren" Reichtum retten. zum Dossier
Wenn es Donald Trump nicht schon gäbe - Deutschland würde ihn erfinden. Nicht nur, dass der US-Präsident ganze Kontinentalmärkte räumt; nicht nur, dass sich die Massenmedien in der Rolle der Anti-US-Imperialisten sonnen und einen Überbietungswettbewerb in kreativer Zweckentfremdung psychiatrischer Fachbegriffe zur Beleidigung dieses Staatsoberhauptes führen dürfen: "America first" gestattet der Bundesregierung einen Konter ganz ohne "Deutschland über alles". zum Dossier
Der einstige "transatlantische Juniorpartner" BRD, die aggressive antikommunistische Speerspitze gegen den sozialistischen Block, hat sich als eigenständige Macht gemausert, die nicht nur Willens, sondern auch in der Lage ist, globalstrategische Interessen zu artikulieren und militärisch anzugehen. Deutsche Soldaten um den Erdball und Militarisierung nach Innen gehen dabei Hand in Hand: "wir sind wieder wer". Und die Welt soll's merken... zum Dossier
Die "Europäische Union": eine imperialistische Macht oder ein fragiles Bündnis? Die Widersprüche zwischen den Hauptländern in der EU wachsen, nach dem Scheitern der "EU-Verfassung" und der Dauerkrise in gemeinsamen Wirtschafts- und Rüstungsprojekten scheint die EU instabiler als je zuvor. Gleichzeitig wird das "vereinigte Europa" jedoch von vielen Beobachtern als sich neu positionierende, eigenständige Macht wahrgenommen: wohin geht die Reise? zum Dossier
»Regierungen, absolute wie republikanische, wiesen ihn aus, Bourgeois, konservative wie extrem-demokratische, logen ihm um die Wette Verlästerungen nach... Und er ist gestorben, verehrt, geliebt, betrauert von Millionen revolutionärer Mitarbeiter, die von den sibirischen Bergwerken an über ganz Europa und Amerika bis Kalifornien hin wohnen... Er mochte noch manchen Gegner haben, aber kaum noch einen persönlichen Feind.« (Friedrich Engels an Marx' Grab 1883) zum Dossier
Die Perfektion ihrer geheimdienstlichen Mittel wird die Bourgeoisie nicht retten. Die Anarchie der kapitalistischen Produktion zieht sich auch durch alle anderen Facetten dieser Gesellschaft – für die Überwachung heißt das: Zwar können Computer alle Kommunikation katalogisieren und speichern, doch entscheiden müssen Menschen. Das chaotische Moment steigt proportional zur Masse; mehr Daten verkomplizieren die Überwachung. zum Dossier
Die deutsche Kanzlerin verlangt "Konsequenzen" aus dem mutmaßlichen Einsatz von Giftgas in Syrien. Der Giftgas-Einsatz, bei dem offenbar hunderte Menschen getötet wurden, dürfe "nicht folgenlos bleiben", fordert ein Regierungssprecher. Wieder einmal könnte ein Krieg mit einer Lüge beginnen - diesmal um C-Waffen. Das Ringen um Syrien ist zu einem Kampf ums Völkerrecht, um die Nachkriegsordnung als solche geworden. zum Dossier
Am 25. November 2016 ist Genosse Fidel Castro, Kubas Präsident bis 2008, im Alter von 90 Jahren gestorben. Bis unmittrelbar vor seinem Tod hat der Revolutionär in seinen regelmäßigen Kolumnen für die PCC-Parteizeitung »Granma« die Weltlage analysiert und kommentiert - vom Klassenstandpunkt ausgehend, den Proletarischen Internationalismus als Richtschnur. Wir veröffentlichen ausgewählte Texte. zum Dossier
Das Jahr 2014 hat eine Reihe neuer Bewegungen hervorgebracht, die betrachtet werden sollten: Von "Montagsdemos", "Mahnwachen", randalierenden Hooligans und wütenden Lebensschützern bis zu "Islamisierungsgegnern": Das Spektrum ist buntscheckig, setzt sich aber sozial aus den Zwischenschichten zusammen. Hinter dem Slogan, es gebe "kein links und kein rechts", verbergen sich elitäre, nationalistische Ziele. Formiert sich eine kleinbürgerliche Massenbasis? zum Dossier
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