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    zur Zeit 69 Themendossiers
    Die "Europäische Union": eine imperialistische Macht oder ein fragiles Bündnis? Die Widersprüche zwischen den Hauptländern in der EU wachsen, nach dem Scheitern der "EU-Verfassung" und der Dauerkrise in gemeinsamen Wirtschafts- und Rüstungsprojekten scheint die EU instabiler als je zuvor. Gleichzeitig wird das "vereinigte Europa" jedoch von vielen Beobachtern als sich neu positionierende, eigenständige Macht wahrgenommen: wohin geht die Reise? zum Dossier
    »Regierungen, absolute wie republikanische, wiesen ihn aus, Bourgeois, konservative wie extrem-demokratische, logen ihm um die Wette Verlästerungen nach... Und er ist gestorben, verehrt, geliebt, betrauert von Millionen revolutionärer Mitarbeiter, die von den sibirischen Bergwerken an über ganz Europa und Amerika bis Kalifornien hin wohnen... Er mochte noch manchen Gegner haben, aber kaum noch einen persönlichen Feind.« (Friedrich Engels an Marx' Grab 1883) zum Dossier
    Die Aggression gegen Russland erreicht eine neue Dimension – aber auch die Zuspitzung zwischenimperialistischer Widersprüche. Für die kommunistische Linke muss dies Anlass zu schonungsloser Analyse sein. Gestritten wird um nicht weniger als den Hauptwiderspruch der Epoche. Geht es um „Krieg oder Frieden“, wie dies in den 80er Jahren, freilich unter komplett anderen Voraussetzungen unter der Existenz der UdSSR, schon einmal ertönte? zum Dossier
    Die Perfektion ihrer geheimdienstlichen Mittel wird die Bourgeoisie nicht retten. Die Anarchie der kapitalistischen Produktion zieht sich auch durch alle anderen Facetten dieser Gesellschaft – für die Überwachung heißt das: Zwar können Computer alle Kommunikation katalogisieren und speichern, doch entscheiden müssen Menschen. Das chaotische Moment steigt proportional zur Masse; mehr Daten verkomplizieren die Überwachung. zum Dossier
    Die deutsche Kanzlerin verlangt "Konsequenzen" aus dem mutmaßlichen Einsatz von Giftgas in Syrien. Der Giftgas-Einsatz, bei dem offenbar hunderte Menschen getötet wurden, dürfe "nicht folgenlos bleiben", fordert ein Regierungssprecher. Wieder einmal könnte ein Krieg mit einer Lüge beginnen - diesmal um C-Waffen. Das Ringen um Syrien ist zu einem Kampf ums Völkerrecht, um die Nachkriegsordnung als solche geworden. zum Dossier
    Die Regierung bemüht sich, und zwar immer für das Kapital. Schon mit ihrer Einmischung in aller Welt, ihren Intrigen, ihren Waffen und ihren Soldaten hat sie einen gewaltigen Anteil an dem Flüchtlingselend. Das Grauen, das sie mitversursacht hat, wird ihr nun als Anklage entgegengehalten. Aber Regierung und Kapital sind natürlich unschuldig. Schuld sind die, die dem Tode, der nackten Not entkommen wollen. Zäune, Sonderrecht und Exekutive werden sollen "unseren" Reichtum retten. zum Dossier
    Am 25. November 2016 ist Genosse Fidel Castro, Kubas Präsident bis 2008, im Alter von 90 Jahren gestorben. Bis unmittrelbar vor seinem Tod hat der Revolutionär in seinen regelmäßigen Kolumnen für die PCC-Parteizeitung »Granma« die Weltlage analysiert und kommentiert - vom Klassenstandpunkt ausgehend, den Proletarischen Internationalismus als Richtschnur. Wir veröffentlichen ausgewählte Texte. zum Dossier
    Das Jahr 2014 hat eine Reihe neuer Bewegungen hervorgebracht, die betrachtet werden sollten: Von "Montagsdemos", "Mahnwachen", randalierenden Hooligans und wütenden Lebensschützern bis zu "Islamisierungsgegnern": Das Spektrum ist buntscheckig, setzt sich aber sozial aus den Zwischenschichten zusammen. Hinter dem Slogan, es gebe "kein links und kein rechts", verbergen sich elitäre, nationalistische Ziele. Formiert sich eine kleinbürgerliche Massenbasis? zum Dossier
    Der Antiislamismus sei der Antisemitismus der heutigen Zeit, er ersetze den Antisemitismus. Diese Ansicht bekommt man häufig zu hören. Antiislamismus soll also im Grunde das Gleiche sein wie Antisemitismus? Wir sind dieser Ansicht nicht. Und wir halten sie für gefährlich, weil sie die Gefahr des Antisemitismus unterschätzt. Aber zunächst wollen wir feststellen, worin tatsächlich die Gemeinsamkeit zwischen Antisemitismus und Antiislamismus besteht. zum Dossier
    Antisemitismus ist nicht einfach Judenfeindschaft. Der etwa eineinviertel Jahrhunderte alte Antisemitismus der Gegenwart ist nicht durch die »Andersartigkeit« der Juden verursacht, und die Judenfeindschaft des Mittelalters ist nicht durch religiöse Motive verursacht. Sondern beide haben den pragmatischen Zielen der jeweils Herrschenden gedient, dem Erhalt und der Erweiterung ihrer Herrschaft. Die Blutspur reicht von den Kreuzzügen bis nach Auschwitz. zum Dossier
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