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Themensammlungen
zur Zeit 72 aktuelle Dossiers
Die Große Sozialistische Oktoberrevolution entreisst ein Sechstel der Erde dem Krieg, der kapitalistischen Unvernunft und den faschistischen Wirren der nächsten Jahrzehnte: 1917 beginnt eine neue Zeitrechnung, auch wenn der erste Anlauf 1989/90 scheitern sollte. Reflexionen über Ursachen, Auswirkungen und Folgen der ersten erfolgreichen sozialistischen Revolution. zum Dossier
Die Volksrepublik China (VR China) ist das bevölkerungsreichste Land der Erde - und eines der sozialistisch gebliebenen Länder, das in den letzten Jahrzehnten immer stärker in die internationale Arena tritt. Der wirtschaftliche Aufschwung der Volksrepublik bringt die Bourgeoisie in Rage, besteht doch gleichzeitig eine ökonomische Abhängigkeit gegenüber dem weitgehend krisenresistenten Land. Wohin führt Chinas Weg? zum Dossier
Der "Sündenfall" der deutschen Bourgeoisie liegt im 16. Jahrhundert im Verrat an der demokratischen Revolution. Darauf folgte die Niederlage der Bauern im Bauernkrieg. Der Kampf um Demokratie und Nation, der verheißungsvoll in einem Europa des Feudalismus begann, rückte für Deutschland in zu weite Ferne. Durch diese ungünstige Ausgangssituation war die Position des aufstrebenden Bürgertums geschwächt: Grundlage für seine sprichwörtliche Feigheit. zum Dossier
Antisemitismus ist nicht einfach Judenfeindschaft. Der etwa eineinviertel Jahrhunderte alte Antisemitismus der Gegenwart ist nicht durch die »Andersartigkeit« der Juden verursacht, und die Judenfeindschaft des Mittelalters ist nicht durch religiöse Motive verursacht. Sondern beide haben den pragmatischen Zielen der jeweils Herrschenden gedient, dem Erhalt und der Erweiterung ihrer Herrschaft. Die Blutspur reicht von den Kreuzzügen bis nach Auschwitz. zum Dossier
Keine Fabrik würde laufen, keine Bahn, kein Lkw und kein Bus fahren, keine Ware über den Ladentisch gehen und keine Finanzoperation vollzogen, wenn nicht die die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben all diese Arbeiten ausführen würden. Verlängerung der Arbeitszeit heißt Vergrößerung des Heers der Arbeitslosen - was uns immer erpressbarer macht. Es heißt weniger Zeit für Erholung, Familie; Zeit für den Kampf, für Fortbildung und Studium der Gesellschaft. zum Dossier
Viele Bilder, die mit der "Industrie 4.0" kursieren, sind zunächst faszinierend: Marxisten bringt die Vorstellung der Produktivkraftentwicklung, der vernetzten und verwaltenden Produktion ins Schwärmen: geplant, in dezentralen Produktionsstätten, eigenständig produziert, sich selbst organisierend. Doch: Wir leben in der Epoche des verfaulenden Kapitalismus, der sich selbst gegen die objektiven Interessen der Menschheit erhalten will. zum Dossier
Die Aggression gegen Russland erreicht eine neue Dimension – aber auch die Zuspitzung zwischenimperialistischer Widersprüche. Für die kommunistische Linke muss dies Anlass zu schonungsloser Analyse sein. Gestritten wird um nicht weniger als den Hauptwiderspruch der Epoche. Geht es um „Krieg oder Frieden“, wie dies in den 80er Jahren, freilich unter komplett anderen Voraussetzungen unter der Existenz der UdSSR, schon einmal ertönte? zum Dossier
China beschäftigt die Bourgeoisie: Zu vielen Anlässen überschlagen sich die bürgerlichen Medien der BRD, was die Hetze gegen China angeht: vom allfälligen Dalai-Lama-Besuch samt Empfang durch Bundeskanzlerin Merkel, bis hin zur Olympiade, die 2008 in Beijing abgehalten wurde: zeitlich passend brachen Mitte März 2008 in Lhasa „Unruhen“ aus, die wieder einmal die Separatisten um den Dalai Lama ins Rampenlicht der bürgerlichen Medien brachten. zum Dossier
Das Verhältnis zwischen BRD und Türkei befindet sich auf einem historischen Tiefpunkt. Galten die Beziehungen jahrzehntelang als exklusiv, diente das Osmanische Reich dem deutschen Imperialismus bereits im Ersten Weltkrieg als Sprungbrett in den Nahen Osten, so schufteten - und schuften - Millionen türkischstämmige Menschen für das deutsche Kapital. Doch der türkische Präsident Erdogan gerät beim Umbau des Staates zunehmend in Widersprüche. zum Dossier
Die Regierung bemüht sich, und zwar immer für das Kapital. Schon mit ihrer Einmischung in aller Welt, ihren Intrigen, ihren Waffen und ihren Soldaten hat sie einen gewaltigen Anteil an dem Flüchtlingselend. Das Grauen, das sie mitversursacht hat, wird ihr nun als Anklage entgegengehalten. Aber Regierung und Kapital sind natürlich unschuldig. Schuld sind die, die dem Tode, der nackten Not entkommen wollen. Zäune, Sonderrecht und Exekutive werden sollen "unseren" Reichtum retten. zum Dossier
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