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+NEUES THEMA26.04.2018, 15:00 Uhr
Communarde
tolpatchow

• FAZ spinnt Verschwörungstheorie um Tod von JU-ChefIn einem obskuren FAZ-Artikel wird über angebliche russische Morde an Journalisten berichtet - alles ziemlich dünne, und die Autoren streuen selbst regelmäßig ein, wie unglaubwürdig dieses und jenes sei.

Wirklich krass ist dann aber der Schlussabsatz, denn da geht es u. a. um den Tod von Philipp Misfelder, früherem Chef der Jungen Union. Auch ein Opfer der Russen? Die FAZ legt eine andere Deutung nahe:

" In Deutschland gelten vielen die plötzlichen Tode des früheren Russland-Koordinators der Bundesregierung, Andreas Schockenhoff, im Jahr 2014 und des früheren Vorsitzenden der Jungen Union, Philipp Mißfelder, im Jahr 2015 als verdächtig. Der eine, der völlig überraschend mit 57 starb, soll nach Insiderinformationen ein Dossier über Korruptionsverbindungen einiger Unionsabgeordneter zu Russland und anderen Nachfolgestaaten der UdSSR zusammengetragen haben; der Name des anderen, der nur 35 Jahre alt wurde, soll in diesem Dossier genannt worden sein. Das sind selbstverständlich nur Spekulationen. Das Dossier ist niemals aufgetaucht. Amtlichen Angaben zufolge starben beide eines natürlichen Todes."

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