DE     EN    
 
   
 
0
WWW.SECARTS.ORG unofficial world wide web avantgarde
unsichere Verbindung! Du bist mit secarts.org über ein ungeschütztes Protokoll verbunden!
Von Dir übertragene Daten sind potentiell durch Dritte mitlesbar. Es wird empfohlen, die - etwas weniger unsichere - SSL-Verschlüsselung (https://www.secarts.org) zu aktivieren!

ENTER WWW.SECARTS.ORG
your revolutionary tool since 2002
• Melde Dich mit Deinen Daten an:
 
?
   
0 ...nicht in der Commune? Dann gleich registrieren!
Du bist nicht allein:
Zur Zeit 7 Communarden online.
DEauswählen was geht?
× nix los...
Ändere die Suchkriterien oder melde Dich an, um alle Termine anzuzeigen.
Zerstörung Guernicas kein Kriegsverbrechen!
  begonnen von arktika am 01.06.2017
01.06.2017, 15:43 Uhr
Communarde
arktika
Bundesregierung mag Bombardierung Gernikas nicht als Kriegsverbrechen bezeichnen

»Der Umgang der Bundesregierung mit der deutschen Verantwortung für die Bombardierung Gernikas 1937 ist blanker Hohn. Ein Sportplatz und der Verweis auf Äußerungen des Bundespräsidenten vor 20 Jahren scheinen ihr genug der Versöhnungsgesten zu sein«, erklärt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Die Linke) anlässlich einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zum 80. Jahrestag der Bombardierung.
»Dass die Bundesregierung die Bombardierung nicht einmal als Kriegsverbrechen bezeichnen will, ist skandalös. Wo es nur geht, windet sie sich um die unzweideutige Anerkennung deutscher Verantwortung für dieses Verbrechen. Dabei steht Gernika für die erste massenhafte Bombardierung einer unbewaffneten Zivilbevölkerung und hat damit besondere historische Bedeutung.
Jenseits der Anerkennung einer ›schuldhaften Verstrickung deutscher Flieger‹, die Bundespräsident Herzog anlässlich des 60. Jahrestages ausdrückte, kann sich die Bundesregierung auch 80 Jahre nach dem Verbrechen offenbar nicht zu einer eigenen Formulierung durchringen.
Ebenso skandalös sind die finanziellen Aspekte. Nicht einmal die 1988 vom Bundestag beschlossenen 13 Millionen DM sind für Versöhnungsgesten eingesetzt worden. Die Bundesregierung scheint einen Sportplatz für umgerechnet 1,5 Mio. Euro als ausreichenden finanziellen Ausgleich für das unglaubliche Leid zu betrachten, das deutsche Flieger ins Baskenland gebracht haben. Nicht ein Euro ist an Reparationen und Entschädigungen gezahlt worden, kein Cent aus Bundesmitteln in die Städtepartnerschaft zwischen Gernika und Pforzheim geflossen. Die Täter können aber bis heute staatliche Versorgungszahlungen für ihren Dienst in der Legion Condor erhalten.«

am 24.05. auf RedGlobe
Link ...jetzt anmelden!

Paßt doch!
• Da ist 'ne Menge los - Debatten in den www.secarts.org-Foren
10.5.2018: X. Konferenz Der Hauptfeind steht im eigenen Land Neuer Termin am 10.05.2018:10.05.2018: X. Konferenz Der Hauptfeind steht im eigenen Land"Die X....mehr Org Hauptfeindkonfer.. 09.07.2017
Spaß mit Gaucki - oder: neue Gauckeleien 3 Antworten Unser aller geliebter Führer, der Bundespräsi Gaucki, legt mal wieder los, diesmal stört er sic...mehr retmarut 04.11.2014
secarts 03.11.2014
retmarut 02.11.2014
die grünen 11 Antworten kennt jemand gutenQuelle zum Thema die Grünen und den (Öko-)Faschismus. Im Netz steht nicht vie...mehr secarts 07.10.2011
S SeppAigner 25.11.2010
retmarut 24.11.2010
Aktionsbericht der Berliner Gewerkschafter zum 3.10.2013 Bericht von der Aktion der "Berliner Gewerkschafter bei Secarts.org" zum 3. Oktober 2013 "Wir s...mehr joe123 21.03.2014
Massaker von Oradour für immer ungesühnt Das bürgerliche Deutschland, wie man es kennt, wenn es um die Nichtaufarbeitung der eigenen Ver...mehr retmarut 11.07.2015
©2002-2017 by www.secarts.org, some rights reserved. goto top Only solution: Revolution [anmelden|registrieren]