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NEUES THEMA18.06.2020, 11:28 Uhr
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FPeregrin

• dt. Wasserstoff-Strategie 2mal Jörg Kronauer in der jW von heute:

Wasserstoffweltmeister

Mit nationaler Strategie und viel Steuergeld: Bundesrepublik will bei klimaneutraler Technologie weltweit fĂŒhrend werden

Von Jörg Kronauer

Hintergrund: Wettlauf um Profite

Herstellung, Transport und Nutzung von Wasserstoff umfassen eine breite, vielfĂ€ltige Wertschöpfungskette, die zudem auf wichtigen Feldern noch im Entstehen begriffen ist. »Deutsche Forschung und Unternehmen gehören zur Weltspitze bei Wasserstofftechnologien«, erklĂ€rt das Bundesforschungsministerium. Außerdem sei »der Aufbau von komplexen Industrieanlagen«, etwa solchen zur Herstellung von Wasserstoff, »eine Kernkompetenz« des deutschen Anlagenbaus.

Es gebe also fĂŒr die deutsche Industrie »die einmalige Chance«, zum »Ausstatter einer globalen Energiewende zu werden«. Die Profite, die da winken, sind gewaltig. Alleine in Deutschland seien nur zur UmrĂŒstung der Hochöfen bis zum Jahr 2050 rund 30 Milliarden Euro nötig, heißt es in Branchenkreisen; fĂŒr den Maschinen- und Anlagenbau ist das ein fettes GeschĂ€ft. Die Bundesregierung hat denn auch, berichtet das Bundeswirtschaftsministerium, »im September 2018 gemeinsam mit der EuropĂ€ischen Kommission und 27 europĂ€ischen Staaten« die in Entwicklung befindlichen »Wasserstofftechnologien und -systeme als eine Wertschöpfungskette von strategischem Interesse definiert«.

Allerdings drĂ€ngt die Zeit – denn anders, als die Bundesregierung glauben machen will, ist die Bundesrepublik in Sachen Wasserstoff nicht die Avantgarde. Japan beispielsweise hat bereits im Jahr 2017 eine »nationale Wasserstoffstrategie« beschlossen und arbeitet systematisch daran, seine Unternehmen zu fördern. Auch China investiert in einschlĂ€gige Vorhaben. Es werde gleichfalls versuchen, »seine Technologie- und InnovationsfĂŒhrerschaft voranzutreiben«, stellt etwa die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) fest. Scharfe Konkurrenz kommt zudem aus Nordamerika: Bei der Produktion von Brennstoffzellen etwa ist zur Zeit Ballard Power Systems aus Burnaby, einem Vorort der westkanadischen Metropole Vancouver, WeltmarktfĂŒhrer. Soll Deutschland, wie es sich Wirtschaftsminister Peter Altmaier wĂŒnscht, zur »Nummer 1« in der globalen Wasserstoffbranche werden, gibt es eine Menge zu tun. (jk)

Mit großen Vorschusslorbeeren ist sie bedacht worden, als sie am Mittwoch vergangener Woche vom Bundeskabinett verabschiedet wurde: die deutsche »Wasserstoffstrategie«. Die Nutzung des Elements als EnergietrĂ€ger soll dabei helfen, den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern und die Bundesrepublik bis 2050 »klimaneutral« zu machen. Noch mehr: Deutschland werde bei ihrer weltweiten Durchsetzung »eine Vorreiterrolle einnehmen«, kĂŒndigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) an. Und man werde »bei Wasserstofftechnologien die Nummer 1 in der Welt«. Na klar, Weltmeister: Mit einem bescheideneren Anspruch geht es in Deutschland wohl nicht.

Der Grundgedanke, der hinter der Wasserstoffstrategie steckt, klingt recht einfach. Es gibt einerseits Energiekonsumfelder, die bislang nicht auf Ökostrom umgestellt werden können: Der Schiffs- und der Flugverkehr beispielsweise, aber auch bestimmte Bereiche der Industrie. Andererseits besitzt Wasserstoff die Eigenschaft, Energie speichern und bei Bedarf wieder freisetzen zu können – letzteres beispielsweise mit Brennstoffzellen, wie sie heute schon manche U-Boote antreiben. Die Emission ist perfekt »klimaneutral«: Es handelt sich um Wasser. Den Wasserstoff, den man fĂŒr den Betrieb braucht, erhĂ€lt man, indem man mit Wind- oder Solarenergie Strom erzeugt und diesen nutzt, um per Elektrolyse Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zu zerlegen. Dann kann man mit dem Wasserstoff bestimmte Schiffe antreiben oder Hochöfen befeuern. Auf diese Weise lĂ€sst sich etwa die Verbrennung von Kohle und von Schweröl umgehen; die sogenannte Dekarbonisierung schreitet voran. Bestes Beispiel ist die Stahlbranche. Sie verantwortet derzeit rund 30 Prozent der Emissionen der deutschen Industrie. Ließe sie sich auf Wasserstoff umstellen, wĂŒrde man große Mengen an Kohlendioxid einsparen.

Die Bundesregierung fördert nun also die Umstellung auf die Nutzung von Wasserstoff. Dazu stellt sie zusĂ€tzlich zu bisherigen Subventionen im Rahmen des Konjunkturpakets zum Kampf gegen die Folgen der Coronakrise, das am 3. Juni beschlossen wurde, sieben Milliarden Euro bereit. Damit will sie einen »Heimatmarkt« fĂŒr Wasserstofftechnologien entwickeln: Bis 2030 sollen in der BRD Erzeugungsanlagen mit einer Gesamtleistung von bis zu fĂŒnf Gigawatt (GW) entstehen; bis spĂ€testens 2040 sollen Anlagen mit weiteren fĂŒnf GW hinzukommen. DarĂŒber hinaus umfasst die »Wasserstoffstrategie« 38 Einzelmaßnahmen, die von einer Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen ĂŒber ansehnliche ZuschĂŒsse zum Betrieb von Elektrolyseanlagen bis hin zum Aufbau eines Netzes von Wasserstofftankstellen reichen. Außerdem setzt die Bundesregierung die Förderung von Forschungsvorhaben fort. Fachleute sehen da ein großes Potential: Aus Wasserstoff kann man nicht nur synthetische Kraftstoffe herstellen; man kann auch die Energieeffizienz noch deutlich verbessern – derzeit geht bei der Herstellung von Wasserstoff mehr als ein Drittel der genutzten Wind- oder Sonnenenergie verloren. Auch gĂŒnstige Optionen fĂŒr den Transport sind noch nicht ausreichend erforscht.
jW-Freiabo

SchwĂ€rmt die Bundesregierung schon davon, der Aufbau der Wasserstoffwirtschaft könne nach der Coronakrise zu einem klimafreundlichen Jobmotor werden, so hat das Vorhaben viele Haken. Einer davon: Nutzt man die in Deutschland gewonnene erneuerbare Energie fĂŒr die Herstellung von Wasserstoff, dann steht weniger von ihr zur Deckung des Stromverbrauchs zur VerfĂŒgung, und man benötigt wieder mehr klimaschĂ€dliche EnergietrĂ€ger zur Stromerzeugung. Die Umstellung auf Wasserstoff erfordert also nach Lage der Dinge den rasanten Ausbau der Windenergie. Bis nun aber genĂŒgend neue WindrĂ€der installiert sind, wird man Wasserstoff aus Erdgas produzieren mĂŒssen – »graues«, »blaues« oder »tĂŒrkisfarbenes« Hydrogenium. Diese gĂ€ngige Klassifizierung richtet sich danach, ob das bei der Produktion anfallende Kohlendioxid einfach in die Luft geblasen (grau) oder irgendwie aufgefangen und gelagert wird (blau, tĂŒrkis). Echte Dekarbonisierung sieht anders aus. Hinzu kommt: Die Bundesregierung sagt bis 2030 einen Wasserstoffbedarf von 90 bis 110 Terawattstunden (TWh) voraus, rĂ€umt zugleich aber ein, dass bis dahin allenfalls 14 TWh aus in Deutschland gewonnenem »grĂŒnen«, aus Wind- oder Sonnenenergie erzeugten Wasserstoff gedeckt werden können. Der Differenzbetrag erfordert also gewaltige Importe. Entsprechend stellt die Regierung zwei Milliarden Euro fĂŒr die Schaffung »internationaler Partnerschaften« in Sachen Wasserstoff bereit (vgl. Text unten).

ErgĂ€nzend zu ihrer »Wasserstoffstrategie« will die Bundesregierung die Umstellung auf den von ihr neuentdeckten EnergietrĂ€ger auch auf EU-Ebene zur Chefsache machen. Entsprechende Schritte kĂŒndigt sie fĂŒr die deutsche RatsprĂ€sidentschaft an, die am 1. Juli beginnt. Am Montag warb Altmaier anlĂ€sslich einer Videokonferenz der EU-Energieminister fĂŒr das Anliegen. Schon zuvor hatten die Regierungen Deutschlands, Österreichs, Frankreichs, der Beneluxstaaten und der Schweiz in einem gemeinsamen Schreiben die EU-Kommission aufgefordert, auch ihrerseits eine Wasserstoffstrategie zu erarbeiten. Worum es ökonomisch geht, das lĂ€sst sich aktuellen Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums entnehmen. Demnach kann der Jahresumsatz der gesamten Wasserstoffbranche in der EU bis 2050 auf immense 800 Milliarden Euro steigen. Es sind wohl bis zu 5,4 Millionen ArbeitsplĂ€tze drin. Gelingt es Berlin, die EU-Wasserstoffstrategie gemĂ€ĂŸ den Interessen deutscher Unternehmen zu formen – und daran kann man kaum zweifeln –, dann haben diese Firmen beste Aussichten, einen ĂŒberdurchschnittlichen Anteil der Profite zu ergattern. Die EU erweist damit einmal mehr ihren Nutzen fĂŒr die deutsche Industrie.


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NEUER BEITRAG18.06.2020, 11:29 Uhr
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FPeregrin

... und:

Strategische Nebelfahrt
Nutzung von Wasserstoff als EnergietrÀger schafft neue globale Konkurrenzsituation

Von Jörg Kronauer

Die zunehmende Nutzung von Wasserstoff als EnergietrĂ€ger hat das Potential, einige neue Pflöcke in der internationalen Politik einzuschlagen – und das auf mehreren Ebenen. Zum einen benötigen Staaten wie die Bundesrepublik LieferlĂ€nder, die ĂŒber genug Sonne und Wind verfĂŒgen, um Wasserstoff im großen Stil herstellen und exportieren zu können. Solche LĂ€nder finden sich zum Beispiel in Afrika. Der Plan, vor allem die WĂŒstengebiete Nordafrikas zu nutzen, um die EU mit Solar- und Windenergie zu versorgen, ist nicht neu: Vor einem guten Jahrzehnt versuchte sich die Desertec Industrial Initiative GmbH, ein maßgeblich von deutschen Energie- und Finanzkonzernen getragenes Projekt, an dem Vorhaben, riesige Solar- und Windkraftwerke in der Sahara zu errichten und die gewonnene Energie ĂŒber Gleichstromleitungen gen Norden zu senden. Das Projekt scheiterte damals, lebt heute aber gedanklich in Wirtschaftskreisen wieder auf: Die Idee, es könne gelingen, in Nordafrika Wasserstoff herzustellen und ihn dann zu importieren, wird unter dem Motto »Wasserstoff aus der WĂŒste« diskutiert. Berlin hat bereits Fakten geschaffen: Ein Abkommen zwischen Deutschland und Marokko, einem einstigen Desertec-Partnerland, sieht eine dichte Kooperation bei Produktion und Lieferung von »grĂŒnem Wasserstoff« vor. LĂ€uft alles wie geplant, dann könnte Marokko kĂŒnftig eine wichtige Rolle fĂŒr die deutsche Energieversorgung spielen. Erdöllieferanten etwa dĂŒrften dagegen an Bedeutung verlieren.

Parallel zur Entstehung neuer globaler Lieferstrukturen zeichnen sich auch neue RivalitĂ€ten ab. Japan etwa, bei der Nutzung von Wasserstoff als EnergietrĂ€ger ganz weit vorne dabei, will den neuen Rohstoff vor allem aus Australien beziehen – einem Land, das auch die Bundesregierung als möglichen Lieferanten ins Auge gefasst hat. SchĂ€rfster Konkurrent der BRD könnte allerdings, urteilt die vom Kanzleramt finanzierte Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), China werden. Die Nutzung von Wasserstoff sei Teil der Industriestrategie »Made in China 2025« und werde wohl auch beim Ausbau der »neuen Seidenstraße« einen bedeutenden Stellenwert einnehmen, schreibt die SWP. Zudem sei die Volksrepublik in afrikanischen LĂ€ndern mit hohem Potential an erneuerbaren Energien schon jetzt stark prĂ€sent. Die SWP spricht mit Blick auf die sich lĂ€ngst klar abzeichnende RivalitĂ€t, angelehnt an den Begriff der Geopolitik, von einer »Geoökonomie des Wasserstoffs«. Diese umfasst wiederum mehrere Ebenen. Denn abgesehen davon, dass eine neue Konkurrenz etwa um australischen grĂŒnen Wasserstoff im Entstehen begriffen ist: Wer sagt, dass Australien Wasserstofflieferant bleiben und nicht seinerseits beispielsweise »grĂŒnen Stahl« produzieren will? FĂŒr die deutsche Stahlindustrie wĂ€re das ein schwerer Schlag. Berlin und die EU mĂŒssten dann, schreibt die SWP, »eine GĂŒterabwĂ€gung« vornehmen »zwischen Klimaschutz und Industriepolitik«. Denn natĂŒrlich geht es letztlich nicht ums Klima, sondern um den Profit.


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NEUER BEITRAG15.07.2020, 14:07 Uhr
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FPeregrin

dt. Wasserstoff-Strategie jW heute:

Kohle fĂŒr grĂŒnen Stahl

Schwerindustrie steigt auf »Hoffnungstechnologie« Wasserstoff um. Regierung macht Fördergeld locker

Von Ralf Wurzbacher

Die Zukunft besteht aus Wasserstoff. Zumindest behaupten dies die deutsche Wirtschaft und die ihr ergebene Bundesregierung. Das geht so weit, dass sich Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) neuerdings einen »Innovationsbeauftragten â€șGrĂŒner Wasserstoffâ€č« hĂ€lt. Mit ihm, dem Bundestagsabgeordneten und Parteifreund Stefan Kaufmann, schaute sie am Montag bei der Salzgitter AG in Niedersachsen vorbei, um fĂŒr die große »Hoffnungstechnologie« die nationale Werbetrommel zu rĂŒhren. Mit ihr will das Unternehmen den CO2-Ausstoß bei der Eisenproduktion als Teil seiner Klimastrategie drastisch senken. Ziel ist es, die Kohle bei der Erzeugung des Metalls schrittweise durch Wasserstoff und Strom aus erneuerbaren EnergietrĂ€gern zu ersetzen. Bei planmĂ€ĂŸig 95 Prozent weniger Emissionen ergĂ€be das am Ende »grĂŒnes Eisen« und nach Weiterverarbeitung »grĂŒnen Stahl«.

»Wir wollen eine international wettbewerbsfĂ€hige und klimaneutrale Stahlindustrie am Standort Deutschland«, erklĂ€rte Karliczek und verwies auf das »Handlungskonzept Stahl« der großen Koalition, das am heutigen Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll. In dessen Rahmen werde man die »Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet noch verstĂ€rken«, versprach sie. Dabei winkt der Industrie schon jetzt reichlich Fördergeld. Mit ihrer vor einem Monat beschlossenen »nationalen Wasserstoffstrategie« im Umfang von sieben Milliarden Euro und weiteren zwei Milliarden Euro fĂŒr internationale Partnerschaften will die Regierung nichts weniger als »Weltmeister« bei Wasserstofftechnologien werden.

Bisher stammt Wasserstoff aus der Aufbereitung von Erdgas, also einer »schmutzigen« Energieform, weshalb man auch von »grauem« Wasserstoff spricht. Als »grĂŒn« gilt er dagegen, sobald die Spaltung von Wasser mit aus Wind- und Solarenergie gewonnenem Strom anhand der sogenannten Elektro­lyse erfolgt. Unter anderem baut der Essener Rohstoffriese Thyssen-Krupp auf die neue Technik. DafĂŒr soll in den schwarzen Hochöfen, wo Eisenerz zu Stahl schmilzt, »grĂŒner« Wasserstoff den bisher zur Veredelung eingesetzten Kohlenstaub entbehrlich machen. Auch die deutschen Stromriesen Eon und RWE versuchen sich bereits an entsprechenden Projekten. Allerdings befindet sich die eingesetzte Technologie vorerst noch im Experimentalstadium.

Der Investitionsbedarf ist immens und der Preis fĂŒr »grĂŒnen« Wasserstoff hoch. So liegt dessen Anteil in Europa am gesamten Wasserstoffmarkt laut EU-Kommission bei nur vier Prozent. Nach SchĂ€tzungen der britischen HSBC-Bank könnte es noch zehn Jahre dauern, bis sich die Kosten mindestens halbiert haben und »grĂŒner« Wasserstoff so gĂŒnstig zu haben ist wie »grauer«. Das Handelsblatt schrieb am Dienstag, dass sich Stahl unter den gegenwĂ€rtigen Bedingungen um rund 30 Prozent verteuerte, wĂŒrde er klimafreundlich produziert. Allein Thyssen-Krupp rechne mit Kosten von zehn Milliarden Euro, wolle der Konzern seine Anlagenparks komplett auf die neue Technik umrĂŒsten.

Da liegt es nahe, die Hand aufzuhalten und bei der Politik weitere Anstrengungen anzumahnen. Als hilfreich erweist sich in dieser Hinsicht die Pandemie. Ihre »nationale Wasserstoffstrategie« hatte die Regierung zuletzt als Teil des Coronakonjunkturpakets aus dem Hut gezaubert, gewiss mit ein paar Milliarden Euro außer Plan. Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann wusste das auf der Hauptversammlung vor wenigen Tagen zu wĂŒrdigen. Die Maßnahmen seien geeignet, bei der Dekarbonisierung der Industrie zĂŒgige Fortschritte zu unterstĂŒtzen.


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